eingeladener Realisierungswettbewerb "Wohnbebauung Bugenhagenstraße" | 2016 I 1. Preis

Architektur: TRU Architekten

 

Paul-Riebeck-Stiftung
LP 2-8 (2. BA LP 2) | 1. BA 2018 I 1.+2. BA 4.900 qm I 0,5 Mio. EUR
Gerd Holzwarth I Philipp Rösner

Die Paul-Riebeck-Stiftung erweitert mit der Baumaßnahme, die in zwei Teilbereiche gegliedert ist, ihr Angebot an Wohnraum für Senioren in Halle a.d. Saale. Im Rahmen des ersten Bauabschnittes soll zunächst die Schließung des Blockrands nach Norden mit zwei den Bestand flankierenden Gebäuden und privaten und halböffentlichen Grünflächen erfolgen. Im 2. Bauabschnitt soll der Solitär mit seinem repräsentativen Vorplatzbereich, dem Innenhof und den Gemeinschaftsgärten hergestellt werden.

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Hofgestaltung und Dachbegrünung

Architektur: Axthelm Rolvien Architekten

Privat
LP 2-8 | 650 qm I 0,25 Mio EUR | Fertigstellung 2015
Gerd Holzwarth I Katharina Wittchen I Angelika Strauß

Durch den Neubau des Vorder- und des Gartenhauses in der Schlüterstraße 40 entstehen neue Verbindungen im Blockinneren zwischen Kurfürstendamm, Schlüterstraße und Wielandstraße. Dabei verdichtet die Neubebauung den Kern des Blockes auf behutsame Weise und berücksichtigt die Belichtungssituation der neuen Höfe.

Ein zentrales grünes Band reicht vom Hof der Kurfürstenstraße 188 über die Schlüterstraße 40 bis zum östlichen Hof der Schlüterstraße 41. Die auf drei unterschiedlichen Höhen gelegenen Höfe sind an den Versprüngen mit einem Bankelement im Norden und mit einer Mülleinhausung im Süden markiert und die Höhen so vermittelt. Deutlich wird die Verwendung von Holz in der Nord-Süd-Achse.

Die Gesamtanlage integriert auf diese Weise sämtliche funktionalen Anforderungen in nur wenige, notwendige Objekte. Dadurch bleiben die Zentren der Höfe frei von störenden Elementen und suggerieren eine große Offenheit und Weite.

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Instandsetzung und teilweise Erneuerung Garten und Terrasse

Privat
LP 2-5 | 1.600 qm | Fertigstellung 2015
Gerd Holzwarth I Andreas Lüderitz I Catinca Dobrescu

Das parkartige Anwesen mit teilweise wertvollem Baumbestand wurde im Zuge der Umbaumaßnahmen des Gebäudes an die neue Erschließung und die Bedürfnisse der Bewohner angepasst. Die Terrassen und Wegebeläge wurden im bestehenden Material geschärft und ergänzt.

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Außenanlagen, Terrassen und Erschließung der neuen Seniorenwohnanlage

Architektur: Alten Architekten

LP 2-5 | 2000 qm I 0,3 Mio EUR | Fertigstellung 2014
Gerd Holzwarth I Andreas Lüderitz I Catinca Dobrescu

Mit dem Neubau der Stiftung in Berlin-Pankow soll nicht nur der unmittelbare Umgriff des Neubaus sondern auch eine Überarbeitung der räumlichen Bezüge und Erschließungen des Geländes erfolgen. Situiert im Blockinneren zwischen Schönholzer Straße und Parkstraße, angrenzend an eine Kindertagesstätte und einen kleinen, öffentlichen Grünkorridor mit Spielplatznutzungen, ist der Neubau in ein Gebäudeensemble eingebunden, das in den letzten 15 Jahren neu gebaut und saniert wurde. Ebenfalls zum Blockinneren orientieren sich zwei weitere Eingänge zu den Häusern IV und dem unmittelbar an der Schönholzer Straße gelegenen Gebäude.

Damit bietet der Entwurf die Möglichkeit, den repräsentativen Eingang zum Neubau mit einer über die öffentliche Wegefläche hinweg reichende Platzgestaltung mit den anderen Gebäuden der Stiftung entwurflich und inhaltlich zu verbinden.

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Teilverspiegeltes Zaunobjekt

Privat
LP 2-8 | ca. 40.000 EUR | Fertigstellung 2014
Gerd Holzwarth I Maik Böhmer I Sebastian Meier

Die Zaunanlage in Berlin Grunewald nimmt die Farbigkeit der Fensterleibungen des Neubaus auf und übersetzt sie in abwechselnd mattierte und spiegelnde Oberflächen. Während die nach Norden ausgerichteten Seiten der Lamellen verspiegelt sind und sich durch die Reflektion in der Umgebung zu verstecken scheinen, sind die gegenüberliegenden Seiten gebürstet und schließen den Raum optisch.

Auf diese Weise spielt der Zaun mit dem vom Gebäude vorgegebenen monolitischen Charakter, dem Wechsel von Leichtigkeit und solider Form.

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LP 2-8 | Fertigstellung 2013
Gerd Holzwarth I Maik Böhmer I Sebastian Meier
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Stiftung Preußischer Kulturbesitz vertreten durch das BBR (Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung)
Lp 1-9 | 0,12 ha I 0,27 Mio EUR | Fertigstellung 2013
Gerd Holzwarth I Maik Böhmer I Ulf Schrader I Sebastian Meier

Der Entwurf nimmt die Struktur des historischen Freiraums innerhalb des Hofes wieder auf und bindet den Garten stärker an das Museum. Der Garten ist von Nord nach Süd in drei Teilbereiche gegliedert. Direkt an die Vorfläche zum Museum schließt ein Vegetationsstreifen an, der klar einen Übergang in den Garten definiert. Der mittlere Teil wird durch eine abgesenkte Rasenfläche bestimmt. Sie schafft für den Garten eine offene Mitte und ist Aufstellungsort für Skulpturen.

Der südliche Teil wird von einer freien Strauchpflanzung bestimmt, die durch ihre Form und eine Höhenstaffelung die landschaftliche Kulisse des Gartens bildet. Als Rahmen für den gesamten Garten dienen vier streng geschnittene Heckenkörper aus Hainbuche, welche die Ecken des Gartens besetzen.

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Naturnaher Garten am Griebnitzsee mit repräsentativer Schauseite zur Strasse

Architektur: Axthelm-Rolvien Architekten

Privat
LP 2-8 | 0,2 ha I 0,4 Mio EUR| Fertigstellung 2013
Gerd Holzwarth I Maik Böhmer I Sebastian Meier

Das Grundstück ermöglicht mit seiner starken Topografie die Zonierung verschiedener Teilbereiche. Zum Anderen bietet die Lage am Griebnitzsee mit ihren Ausblicken und Erholungsmöglichkeiten einen sehr atmosphärischen Hintergrund. Der Entwurf teilt den Garten in einen naturnahen Wiesenraum mit Schilfzone und großzügigen Liegeflächen und einen Schmuckgarten mit Stauden- und Gehölzpflanzungen.

Verbindendes Element beider Gartenteile ist das südlich der Villa gelegene Band, das der Topografie folgend von Westen nach Osten abgestufte Terrassenflächen miteinander verknüpft. Die Terrassenflächen orientieren sich in Lage und Form an den Räumen und Gartenzugängen des Hauses. Endpunkt des Bandes ist die großzügige Seeterrasse. Die vom zentralen Band abgehenden gefassten Holzdecks wölben sich jeweils am Ende ähnlich einer Klammer zu einem Sitzelement auf, das sich erneut auf das Band ausrichtet. Dadurch ergeben sich intime und gefasste Rückzugsorte auf drei verschiedenen Höhen des Gartens.

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